Seit Anfang der Woche wird die Zentrale in Hannover von einem Insolvenzverwalter geleitet. Der Geschäftsbetrieb soll nahtlos fortgeführt werden und die Mitarbeiter erhalten in den nächsten drei Monaten Insolvenzgeld von der Arbeitsagentur. In dieser Zeit soll das Unternehmen wieder auf die Beine kommen. Das Geschäftsmodell funktioniere und es gäbe langfristige Verträge. www.dnn.de

Letzte Änderung am Donnerstag, 06 Juni 2019 07:59